Auf dieser Seite befinden sich alle nützlichen Information für unsere Schiedsrichter/innen. Bitte meldet euch neu direkt oben an.

Schiedsrichterkandidaten

Jede Person kann Schiedsrichter/in werden. Es besteht keine Pflicht einem Verein anzugehören. Es wird jedoch empfohlen, dass man einem Verein angehört um auch aktiv üben zu können. Die Erfahrung ist ein wichtiger Punkt bei der Schiedsrichtertätigkeit. Interessierte Personen können sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit der OUM in Verbindung setzen

Aufwand / Entschädigung

Der Aufwand ist abhängig von der Anzahl Schiedsrichter. 2 - 4 Pflichtaufgebote erhält jeder Schiedsrichter pro Saison. Jeder Schiedsrichter erhält pro Spiel mindestens eine Entschädigung von Fr. 25.-- plus Reisespesen (Wohnort - Turnierort; retour 2. Klasse ÖV)

Kontingent

Jeder Verein muss in Abhänigkeit der Anzahl Team ein Schiedsrichterkontingent erfüllen. Ein Schiedsrichter/in die das 18 Altersjahr erreicht haben. 

Verständnis und Mithilfe seitens Unihockey Akteure

Damit das Schiedsrichter Niveau in der OUM steigen kann, ist es notwendig, dass die Vereine auch mithelfen dieses zu steigern. Nachfolgend findet man einige Möglichkeiten, wie man mithelfen kann, dass die Schiedsrichter rasch möglichst ihren Reifegrad erreichen.

Es ist wichtig, dass die Vereine ihre Schiedsrichter während dem Training pfeifen und somit Erfahrung sammeln lassen. Kleine Unterbrüche zum Erklären und Begründung des Pfiffs bzw. der Situation können helfen, dass Spieler und Schiedsrichter Unklares verstehen und anwenden lernen. Ein konstruktives Gespräch kann allen Parteien helfen. Durch Punkt 1 werden auch gleich die Spieler im Training mit den Regeln konfrontiert und lernen die Schwierigkeiten des Pfeifens kennen. Ausrufe und Diskussionen während dem Spiel bringen nichts. Der Spieler riskiert eine Strafe und der Schiedsrichter lässt sich allenfalls verunsichern oder gar dazu bewegen in der kommenden Saison nicht mehr als Schiedsrichter zu fungieren. Konstruktive Gespräche nach einem Spiel können helfen die Situationen zu verstehen. Alle Teilnehmer an der OUM müssen sich bewusst werden, dass Schiedsrichter Menschen sind und somit auch Fehler machen. Das ist aber auch gut so, denn bekanntlich lernt man ja aus Fehlern.

Alle müssen sich bewusst sein, dass ein vergraulter Schiedsrichter in der kommenden Saison durch einen neuen unerfahrenen Schiedsrichter ersetzt wird. Somit fängt das ganze wieder von 0 an und das Niveau wird nicht wirklich besser. Nur mit Hilfe der Vereine, welche ihre Spieler auf die Schiedsrichter Thematik aufmerksam machen, kann sichergestellt werden, dass sich Schiedsrichter auch für die kommenden Jahre wieder als Schiedsrichter einschreiben und somit alle von deren Erfahrung profitieren können.